Sabtu, 23 Juli 2011

original orientalischer Hummus

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Diese wunderbare Vorspeise aus dem Nahen Osten ist in 5 Minuten hergestellt, verdammt lecker, nahrfhaft und gesund. Man kann Hummus einfach pur z.B. mit dünnem Fladenbrot oder als Dip z.B. für Falafel genießen. Wir haben dazu Zucchinipuffer gemacht, welche leider etwas matschig waren, deshalb gibts dafür kein Rezept. :)

Zutaten:
1 kleine Dose Kichererbsen (Abtropfgewicht 250 g), abgetropft
1 EL Tahin (Sesammus; erhältlich in türk. Lebensmittelgeschäften und großen Bioläden)
4 EL Olivenöl
Saft von einer Zitrone
etwas Knoblauch
1/2 EL Kreuzkümmel
Salz, Pfeffer
optional etwas glatte Petersilie und/oder Paprikapulver sowie noch ein wenig Olivenöl zum Garnieren

Zubereitung:
Alles zusammen pürieren und mit den Gewürzen abschmecken. :)
Evtl. noch etwas garnieren.

Minggu, 17 Juli 2011

veganer türkischer Pilaw mit Champignons

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Beim Edeka Heitmann in der Großen Bergstraße in Hamburg-Altona gibts so einen lustigen Rezepte-Computer, der auf das Repertoire von Kuechengoetter.de zurückgreift: Über einen Touchscreen kann man Hunderte von Kochideen durchstöbern und sich interessante Rezepte auf einen kassenbonähnlichen Zettel ausdrucken lassen. Ich benutze das Ding fast immer, wenn ich da bin.
Diesmal ist dieses simple und dennoch erstaunlich leckere Gericht dabei rausgekommen.
Probieren! :)

Zutaten (für zwei große Teller):
200 g Champignons, die großen halbiert bis geviertelt
2 Zwiebeln, gehackt
200 ml Wasser
1 TL veganes Brühepulver
300 ml natürtrüber Apfel-Direktsaft
2 Lorbeerblätter
2 EL Öl
200 g Basmati-Reis
2 EL Rosinen oder Sultaninen
1 (gestr.) TL Zimt
1 TL Paprikapulver
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Wasser mit Brühepulver, Apfelsaft und Lorbeerblättern in einem Topf mit Deckel aufkochen, Platte ausschalten und darauf ziehen lassen.
Öl in einer Pfanne erhitzen und den Reis darin etwas andünsten. Zwiebel hinzugeben und mitdünsten bis der Reis etwas bräunt und schließlich mit den Champignons in einer kleinen Auflaufform vermischen (der Reis wird vor allem unten landen ;D).
Nun mit Zimt, Paprika, Salz und Pfeffer würzen, das Brühe-Apelsaft-Gemisch über dem Reis-Pilz-Gemisch verteilen, die Rosinen darüberstreuen und zuletzt das Ganze für 35 Minuten in den auf 180° C vorgeheizten Backofen geben.

Rabu, 20 April 2011

veganer Döner mal ganz anders: Gemüse-Döner

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Im Laubfresser-Land war mal wieder kochen mit Nili angesagt, welcher das Rezept für eine vollkommen neue und extrem wohlschmeckende Alternative zum "konventionellen" veganen Döner mitgebracht hat - ganz ohne herkömmlichen Fleischersatz und dennoch fettig, dönerhaft, lecker. :)

Zutaten (für 4 Gemüse-Döner-Taschen):

1 Fladenbrot, geviertelt und zum Befüllen eingeschnitten
1 Zitrone, geviertelt

Für das Gemüse-Döner:
1 kleine Aubergine, gewürfelt
1 kleine Zucchini, gewürfelt
1 rote Paprika, gewürfelt
1 Süßkartoffel, geschält, gewürfelt
reichlich Sonnenblumenöl

Für die Salat-Füllung:
1/4 Gurke, in Stiften
2 Tomaten, in Stiften
1/4 Eisbergsalat, grob geschnitten
1 Zwiebel, gehackt

Für die Döner-Sauce:
125 ml Sojasahne
70 g Tomatenmark
1 EL Zitronensaft (oder einige Spritze Kunstzitrone)
1,5 TL Paprika rosenscharf
1/2 TL Zimt
1 TL Zucker
Knoblauch, Salz, Pfeffer
evtl. 1 TL vegane Worcestershire-Sauce

Zubereitung:

Für das Gemüse-Döner:
Das Gemüse einige Minuten in heißem Sonnenblumenöl frittieren, dann mit einem Schaumlöffel oder einem vergleichbaren Küchenutensil abschöpfen und in ein mit Küchenkrepp ausgelegtes Behältnis geben.

Für die Döner-Sauce:
Zutaten gründlich vermischen. ;)

Nun das Brot einige Minuten im auf 200° C vorgeheizten Backofen von beiden Seiten antoasten, Gemüse-Döner, Salat-Füllung und Sauce in einer Schüssel vermengen und damit die Fladenbrotviertel füllen. Schließlich ein Zitronenviertel frisch über dem fertigen Gemüse-Döner zerquetschen und genießen.

Selasa, 12 April 2011

Imam Bayildi - veganes türkisches Auberginengericht

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Der Name dieses Gerichts bedeutet "Der Imam fiel in Ohnmacht", der Legende nach, weil er von dem Aroma dieses Gerichts so überwältigt war, dass er das Bewusstsein verlor.

Zutaten:
4 Auberginen
1 große Dose Tomaten, mit Saft, zerdrückt
2 Zwiebeln, fein gehackt
2 Knoblauchzehen oder mehr, fein gehackt
1 Bund glatte Petersilie, gehackt
10 EL Olivenöl
2 TL Zimt
1 TL Paprikapulver
4 TL Zucker
1 TL Salz
Pfeffer
Saft von einer Zitrone

Zubereitung:
Von den Auberginen auf einer Seite der Länge nach ein Stück abschneiden um ein stabile Basis zu schaffen damit sie nicht zur Seite umkippen bzw. rollen. Nun in Abständen von 1 cm ca. 3/4 tief quer einschneiden und bei jedem zweiten entstandenen Segment die Haut abschälen. Schließlich senkrecht zu den Querschnitten mittig einen senkrechten Schnitt vornehmen aber nicht durchschneiden. Kräftig salzen und nach 30 Minuten kalt abspülen und abtrocknen.

Zwiebel und Knoblauch in 2 EL Olivenöl anschwitzen, Tomaten, Zimt und Paprika hinzugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nach 10 Minuten des Einkochens die Petersilie hinzugeben.

Nun die Auberginen vorsichtig auseinanderziehen und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech mit der Tomatensauce befüllen. Jetzt mit Zucker bestreuen, dem restlichen Olivenöl beträufeln und für ca. 55 Minuten in den auf 175° C vorgeheizten Backofen geben.
Vorm Servieren den Zitronensaft darüber geben.

Am Besten schmeckt es unserer Meinung nach auf Zimmertemperatur, wenn alles schön durchgezogen ist, zusammen mit warmem Fladenbrot.

Das Originalrezept stammt von veganwelt.de.

Selasa, 16 November 2010

veganes Kichererbsen-Curry mit Champignon-Soße

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Die Idee für das Rezept haben wir bei Kochen, Backen, Leben: Vegan! entdeckt und nachgekocht!


Zutaten:
für die Champignon-Soße
150 g Champignons, in Streifen geschnitten
150 ml Wasser
100 ml Sojamilch
1 TL Brühpulver
evtl. etwas Stärke zum Binden

für das Kicherebsen-Curry:
2 Zwiebeln, kleingeschnitten
150 ml Wasser
250 g Kichererbsen aus der Dose
200 g Kartoffeln, geschält und gewürfelt
150 g Mais
1 TL gemahlenen Ingwer
1 TL gemahlenen Koriander
1 TL gemahlenen Knoblauch
2-3 TL Currypulver

Zubereitung:
Wasser und Sojamilch als Grundlage für die Champignon-Soße in einen Topf geben und auf mittlerer Stufe erwärmen (nicht zum kochen bringen). Wenn die verdünnte Sojamilch warm geworden ist, mit Brühpulver abschmecken.
Die Champignons in einer Pfanne mit etwas Öl gut anbraten und mit etwas Salz und Pfeffer würzen, dann zur Soße geben und einmal aufkochen lassen. Wenn die Soße köchelt, kann die Platte wieder auf eine niedrige Temperatur zurückgeschaltet werden.
Die noch heiße Pfanne von den Champigons kann man nun nutzen um (erneut mit etwas Öl) die Zwiebeln gut anzubraten. Ingwer, Koriander, Knoblauch und Currypulver dazu geben und mit den 150 ml Wasser aufgießen und verrühren. Anschließend die Kichererbsen und die Kartoffeln hinzugeben und ca. 10 Minuten, am besten mit Deckel auf der Pfanne köcheln lassen, damit die Kartoffeln auch schön weich werden. Zum Schluss den Mais unterrühren.

Kamis, 26 Agustus 2010

Kichererbsen-Salat mit Cherry-Tomaten und veganem Petersilie-Minz-Joghurt-Dressing

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Dieses tolle Rezept haben wir im Rezepteideen-Automat im neuen Edeka Heitmann in Hamburg-Altona gefunden. Von diesem tollen Automaten aus kann man auf haufenweise Rezepte von Küchengötter.de zugreifen und direkt auf eine Art Bon ausdrucken.

Zutaten:
1 Dose Kichererbsen (240 g Abtropfgewicht), abgetropft
250 g Cherry-Tomaten, halbiert
2 Frühlingszwiebeln, gehackt
ca. 8 Blätter frische Minze
1/2 Bund glatte Petersilie, von großen Stängeln befreit
150 g Sojajoghurt (z.B. Provamel; bloß nicht den vanilligen Alpro natur)
2 EL Zitronensaft
abgeriebene Schale von 1/4 unbehandelten Zitrone
1 kleine Knoblauchzehe
1 EL Olivenöl
2 Messerspitzen Kreuzkümmel, gemahlen
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Kichererbsen, Tomaten und Frühlingszwiebeln in eine Schüssel geben.
Petersilie, Minze, Zitronensaft und -schale mit dem Sojajoghurt pürieren, die Knoblauchzehe hineinpressen, Olivenöl hinzugeben und mit Salz Pfeffer und Kreuzkümmel abschmecken. Zu den Kichererbsen & Co. in die Schüssel geben, vorsichtig verrühren und eine halbe Stunde bei Zimmertemperatur durchziehen lassen.
 
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