Minggu, 03 Juli 2011

veganer afrikanischer Erdnusstopf mit Couscous

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In letzter Zeit waren wir öfter mal bei Tropical Point am Bahnhof Altona, da man dort wunderbar afrikanisch vegan essen kann. Für Leute aus Hamburg ein echter Tipp.
Doch auch Zuhause kann man in den Genuss afrikanischer Küche kommen. Nachdem wir vor langer Zeit schon einmal "Vegan African Chicken" gekocht hatten, wollten wir diesmal etwas neues ausprobieren. Das hier vorgestellte Rezept haben wir im Wesentlichen von Rezeptefuchs übernommen.


Zutaten:
für das Sojafleisch (sollte mindestens 3 Stunden mariniert werden):
150g trockene Sojabrocken/-schnetzel
60 g Erdnussbutter
300 ml Wasser
2 TL veganes Gemüsebrühepulver
3 Knoblauchzehen, fein gehackt oder gepresst

für den Rest:
500 g Couscous (dafür etwas Olivenöl und Margarine einplanen)
300 g TK-Prinzessbohnen
2 mittelgroße Zucchini, in feinen Stiften
1 Zwiebel, gehackt
1 kleine Dose geschälte Tomaten, mit Saft
90 g Erdnussbutter
350 ml Wasser
4 TL Öl
2 TL vegane Gemüsebrühe
Chili oder Paprika rosenscharf
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
für das Sojafleisch:
Wasser zum Kochen bringen, mit den übrigen Zutaten und schließlich mit dem Sojafleisch vermischen. Für 3 Stunden z.B. in einem luftleeren Gefrierbeutel marinieren.

für den Rest:
Couscous mit der gleichen Menge (500 ml) kochendem leicht gesalzenem Wasser mit etwas Olivenöl verrühren und ziehen lassen. Mit Margarine und etwas Salz verfeinern.

Sojafleisch in etwas heißem Öl anbraten, kurz die Zwiebel mitbraten. Wasser, Brühepulver, Erdnussbutter und Tomaten hinzugeben und letztere etwas zerstoßen. Nach 10 Minuten köcheln bei mittlerer Hitze Zucchini und Bohnen hinzugeben und für etwa weitere 10 Minuten bei starker Hitze kochen lassen (am besten mit Deckel).
Schließlich mit Salz, Pfeffer und je nach gewünschter Schärfe mit Chili oder Paprika abschmecken und mit Couscous servieren.

Sabtu, 15 Januari 2011

Kurkuma-Reis an veganer Chamignon-Sahne-Sauce mit Kichererbsen und gebratenem Tofu

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Am Donnerstag war Lutz zu Besuch bei Nili. Gemeinsam kochten sie dieses einfache, aber vorzügliche Mahl.
Styling und Foto: Nili

Zutaten:
2 Tassen Basmati-Reis
ca. 500 g braune Champignons, geviertelt
400 g Tofu, in 1 cm großen Würfeln
1 kleine Dose Kichererbsen, abgetropft
250 ml Sojasahne
einige Rucola-Blätter
1 Knoblauchzehe, fein gehackt
Öl
2 EL Sojasauce
Kurkuma, Koriander, Ingwer
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Reis wie gewohnt kochen und anschließend mit Kurkuma "einfärben".
Tofu in einer Pfanne mit Öl goldgelb braten und schließlich mit Sojasauce ablöschen.
Champignons mit etwas Öl in einem Topf dünsten, mit Sojasahne aufgießen, kurz aufkochen lassen und pürieren. Tofu und Kichererbsen hinzugeben, nochmals kurz aufkochen lassen und mit ordentlich Koriander, etwas Ingwer, Salz und Pfeffer abschmecken.
Zusammen mit dem Reis, mit Rucola garniert, servieren.

Rabu, 12 Januari 2011

selbstgemachter veganer Feigensenf

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Die Mengenangaben füllen ein Glas von 275ml.

Zutaten:
7 EL Feigenkonfitüre
3 EL Senfpulver
1 EL veganer mittelscharfer Senf (z.B. welcher der keinen anderen Essig als Branntweinessig enthält)
4 EL veganer weißer Balsamicoessig (z.B. von Kühne)
2 EL veganer Obstessig (z.B. Apfelessig von Byodo)
3 EL Wasser

Zubereitung:
Die Feigenkonfitüre in einem Topf erwärmen und ggf. pürieren. Den Obstessig und den Balsamico unterrühren und das ganze bei geringer Hitze etwa 10 Minuten unter Rühren köcheln lassen.
Das Senfmehl in einem separaten Schälchen mit dem Wasser und dem mittelscharfen vermischen. Dieses Senfgemisch dann gründlich unter die Konfitüre rühren (man kann den Topf dafür auch vom Herd nehmen) und anschließend nochmals unter Rühren erwärmen.
Der Feigensenf ist nun fertig und kann in das Glas gefüllt werden. 2 Minuten auf den Kopf stellen und dann abkühlen lassen.

Selasa, 16 November 2010

veganes Kichererbsen-Curry mit Champignon-Soße

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Die Idee für das Rezept haben wir bei Kochen, Backen, Leben: Vegan! entdeckt und nachgekocht!


Zutaten:
für die Champignon-Soße
150 g Champignons, in Streifen geschnitten
150 ml Wasser
100 ml Sojamilch
1 TL Brühpulver
evtl. etwas Stärke zum Binden

für das Kicherebsen-Curry:
2 Zwiebeln, kleingeschnitten
150 ml Wasser
250 g Kichererbsen aus der Dose
200 g Kartoffeln, geschält und gewürfelt
150 g Mais
1 TL gemahlenen Ingwer
1 TL gemahlenen Koriander
1 TL gemahlenen Knoblauch
2-3 TL Currypulver

Zubereitung:
Wasser und Sojamilch als Grundlage für die Champignon-Soße in einen Topf geben und auf mittlerer Stufe erwärmen (nicht zum kochen bringen). Wenn die verdünnte Sojamilch warm geworden ist, mit Brühpulver abschmecken.
Die Champignons in einer Pfanne mit etwas Öl gut anbraten und mit etwas Salz und Pfeffer würzen, dann zur Soße geben und einmal aufkochen lassen. Wenn die Soße köchelt, kann die Platte wieder auf eine niedrige Temperatur zurückgeschaltet werden.
Die noch heiße Pfanne von den Champigons kann man nun nutzen um (erneut mit etwas Öl) die Zwiebeln gut anzubraten. Ingwer, Koriander, Knoblauch und Currypulver dazu geben und mit den 150 ml Wasser aufgießen und verrühren. Anschließend die Kichererbsen und die Kartoffeln hinzugeben und ca. 10 Minuten, am besten mit Deckel auf der Pfanne köcheln lassen, damit die Kartoffeln auch schön weich werden. Zum Schluss den Mais unterrühren.

Kamis, 07 Oktober 2010

vegane Tom Kha Tofu - thailändische Kokossuppe mit Tofu

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In zahlreichen Versuchen haben wir versucht, die fantastische Tom Kha Tofu von Asia Quick* nachzumachen. Nun ist das Ergebnis dem Original tatsächlich präsentationswürdig nahe gekommen.
Die exotischeren Zutaten bekommt ihr in vielen Asia-Läden.

Zutaten:
500 ml milde vegane Brühe
50 g Galangal (Thai-Ingwer), geschält, in Scheiben
3 Stängel Zitronengras, äußeres Blatt und Enden entfernt, in 3 cm langen Stücken, schräg geschnitten
100 g Aubergine, in 1 cm großen Würfeln
2 Schalotten, grob geschnitten
5 frische Kaffir-Limettenblätter
250 g Tofu, in 1 cm großen Würfeln
1 geh. EL rotes Thai-Curry (ohne Garnelenpaste!!! , z.B. von Cock)
evtl. 1 frische Chilischote, in feinen Ringen
500 ml Kokosmilch (z.B. von Aroy-D aus dem Tetrapak, 55% Kokos-Extrakt, 45% Wasser)
3 EL Limettensaft (ca. 1 Limette)
1 EL Zucker
2 TL Salz
evtl. zum Garnieren ein paar Champignons in Scheiben und ein paar Blätter Basilikum
3 Tassen Jasmin-Reis (+ eine Prise Salz nach dem Kochen)

Zubereitung:
Jasmin-Reis nach Packungsanleitung kochen.
Brühe mit Galgant und Zitronengras aufkochen und 5 Minuten bei hoher Hitze kochen. Das Ganze durch ein Sieb in einen anderen Topf umfüllen, so dass Zitronengras und Galgant wieder entfernt werden (wer in Besitz eines Schaumlöffels ist, kann auch diesen dafür benutzen). Die Brühe wieder in den ursprünglichen Topf füllen. Nun Aubergine, Schalotten, Kaffir-Limettenblätter, Tofu, Thai-Curry und evtl. Chili hinzugeben und weitere 5 Minuten kochen lassen. Erst jetzt die Kokosmilch hinzugeben und noch einmal kurz aufkochen lassen. Schließlich mit Limettensaft, Zucker und Salz abschmecken und mit den Champignons und Basilikum garnieren und mit dem Reis servieren.

* unser Stamm-Asiate hier in St. Pauli; immer ohne Sahne, ohne Fischsauce sagen; bei Bok ist die Tom Kha ohne Fischsauce übrigens bis dato gar nicht zu bekommen, obwohl sie in der Karte als vegetarisch ausgezeichnet ist, was bei Asia Quick vermutlich auch der Fall ist... äh... wir werden sie mal drauf hinweisen... Bok hat schon Post :D
UPDATE 14.10.2010: Bok verspricht beim nächsten Druck der Karte die Fischsauce anzugeben. Da bin ich mal gespannt.
UPDATE 1.2.2013: Es gibt schon länger einen Post über das, was bei Bok anscheinend noch immer schief läuft

Rabu, 29 September 2010

exotisches veganes Spinat-Kokosmilch-Brattofu-Ananas-Wrap

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Ein Gericht, dessen karge Ablichtung das großartige damit verbundene Geschmackserlebnis nicht erahnen lässt.
Wir hatten Lust auf Wraps, und noch frischen Spinat im Kühlschrank. Das Endergebnis ist eine recht ungewöhnliche, jedoch sehr schmackhafte Kombination von Far East und Wild West.
Wer es klassischer mag, kann statt der Wraps auch einfach Jasmin-Reis oder Basmati-Reis dazu reichen.

Zutaten:
6 Weizen-Tortilla-Wraps
500 g frischer Spinat, grob gehackt
1 Zwiebel, gehackt
400 g Tofu, in 1 cm dicken Scheiben, von beiden Seiten goldgelb angebraten oder frittiert und nochmals geviertelt
1 Dose Ananas, in Stücken, abgetropft (oder frische, weils doch erheblich leckerer ist)
1 Dose Kokosmilch (400 g)
4 - 5 gehäufte EL Stärke
4 EL Mushroom Vegetarian Sauce von Healthy Boy Brand (aus dem Asia-Laden)
2 EL Sojasauce
2 - 3 TL Currypulver
1 TL Zucker
1/2 TL Knoblauchgranulat
1 TL Salz
Öl
evtl. Chili

Zubereitung:
Zwiebel in einer sehr großen Pfanne oder Wok mit Öl glasig dünsten, Spinat hinzugeben und zusehen, wie er in wenigen Minuten zusammenfällt. Kokosmilch und Ananas hinzufügen, mit der Stärke bestäuben und ohne Klümpchenbildung unterrühren. Kurz aufkochen lassen, Tofu hinzugeben und mit Mushroom Sauce, Sojasauce, Curry, Zucker, Knoblauch, Salz und evtl. Chili abschmecken.
Die Wraps 20 Sekunden in der Mikrowelle erhitzen und mit Spinat und Co. befüllen.

Selasa, 14 September 2010

schnelles veganes Linsen-Dal mit Thai-Einflüssen

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Zutaten (reicht ohne Reis für eine Person):
200 g rote Linsen
600 ml Wasser
1 gelbe Paprika, gehackt
1 Bund Frühlingszwiebeln, in groben Ringen
1 TL veganes Brühepulver
1 geh. TL gelbes Thai-Curry (z.B. von Cock aus dem Asia-Laden oder Edeka)
etwas Knoblauch, Salz
evtl. etwas Limettensaft

Zubereitung:
Wasser in einem Topf zum kochen bringen, Linsen hinzugeben, verrühren und ca. 2 Minuten im offenen Topf kochen, dann Paprika hinzugeben, weitere 6 Minuten bei mittlerer Temperatur kochen. Nun die Frühlingszwiebeln hinzugeben, Platte abschalten, mit Thai-Curry, Knoblauch, Brühepulver und Salz abschmecken.
Vor dem Servieren evtl. mit etwas Limettensaft beträufeln. Evtl. Basmati-Reis dazu reichen.

Senin, 30 Agustus 2010

veganes Hokkaido-Kürbis-Curry

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Dies ist eine leicht veränderte und veganisierte Version eines Rezepts von Chefkoch. Das Ergebnis ist wirklich sehr lecker und durch die treffende Kombination von Hokkaido-Kürbis, gelbem Thai-Curry und Räuchertofu wirklich edel.

Zutaten (für ca. 5 große Portionen):
1 mittelgroßer Hokkaido-Kürbis, geschält, entkernt, bei 150 °C 30 Min. vorbebacken und anschließend gewürfelt
250 g Räuchertofu, gewürfelt
1 Zwiebel, gehackt
1 Knoblauchzehe
1 Kartoffel, geschält, gewürfelt
8 EL rote Linsen
4 gehäufte EL vegane gelbe Thai Curry-Paste (z.B. von Cock)
1 Dose Kokosmilch
6 EL Sojasauce
4 EL Mangochutney
3 EL Margarine
1 TL veganes Brühepulver
Salz
2,5 Tassen Basmati- oder Jasmin-Reis

Zubereitung:
Reis wie gewohnt kochen.
Räuchertofu in Margarine anbraten, Linsen und Zwiebeln hinzugeben und den Knoblauch hineinpressen. Unter Rühren anbraten, Kartoffel hinzugeben und kurz weiterbraten, dann Kokosmilch und Thai-Curry hineingeben und 10 Minuten auf mittlerer Hitze mit Deckel kochen. Zwischendurch rühren und evtl. Flüssigkeit hinzugeben. Nun Kürbis, Mango Chutney, Sojasauce und Brühepulver hinzugeben und mit Salz abschmecken. Für ca. 20 Minuten bis Linsen und Kürbis gar sind mit Deckel weiterköcheln lassen, zwischendurch rühren und evtl. etwas Wasser hinzugeben.

Rabu, 04 Agustus 2010

nordafrikanisches Couscous-Linsen-Gericht

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Eigentlich ist dieses Gericht ur-Hamburgisch und auf ganzer Linie die Kreation eines hungrigen und faulen Lutzes - doch die Zutaten schreien "Tunesien, Marokko, Algerien!"

Zubereitungszeit ca. 10 Minuten - pah!

Zutaten:
150 g Couscous
250 ml Wasser
1 große Dose Linsen mit Suppengrün (530 g Abtropfgewicht), abgetropft
1 Zwiebel, grob gehackt
1 EL Sonnenblumenöl
Saft von 1 - 2 Zitronen
2 TL Gemüsebrühepulver
Salz, Pfeffer, Knoblauch, Zimt
milde Harissa-Gewürzzubereitung (Meersalz, Koriander 20%, Chili 10%, Knoblauchflocken, Kreuzkümmel, Kümmel, Pfefferminze, pflanzliches Öl; alternativ geht sicher auch traditionelle Harissa-Paste)
evtl. 3 EL Olivenöl

Zubereitung:
Zwiebel in Öl anbraten, Couscous und Wasser hinzugeben. Wenn das Wasser verdampft ist Linsen und Gemüsebrühepulver hinzugeben und Hitze abschalten (bei einem E-Herd). Wenn alles schön erhitzt ist mit den Gewürzen, kräftig Zitronensaft und evtl. Olivenöl abschmecken.
 
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